November/Dezember – Die Passagiere Deines Lebens!

Auf geht`s in den Endspurt 2015!

Tatsächlich ist es schon so weit, der November ist da. Denkst Du vielleicht auch gerade: „Das kann doch gar nicht sein… wo ist die Zeit geblieben?“ oder „Ja, endlich…. ich freue mich auf diese besondere Jahreszeit“ oder „Es ist auch gut gewesen mit 2015... ich bin froh, dass bald ein neues Jahr beginnt!“

Wie auch immer Du momentan in Deinem Leben unterwegs bist, vielleicht tut es Dir gerade gut und passt es für Dich in diese Zeit des Jahresausklangs, einen kleinen Zwischenstop einzulegen, um einmal genauer hinzuschauen:

  • Wo stehe ich eigentlich gerade auf meinem Lebensweg?
  • Wie geht es mir mit meinem Tempo? Brauche ich Anschub oder eher einen Tritt auf die Bremse?
  • Wie bin ich innerlich aufgestellt, um die Herausforderungen meines Weges zu bewältigen?

... und das auf etwas andere Art und Weise - neugierig? Dann lies´ gerne weiter!

Andrea Lawlor Coach Essen


Dazu nehme ich Dich, wenn Du Lust hast, mit auf eine kleine Gedankenreise: stell` Dir vor, Dein Leben wäre ein Bus - Dein LEBENSBUS! 

Ja, Du hast richtig gelesen: ein richtiger Bus mit allem Drum und Dran: mit einem bequemen Fahrersitz und großem Lenkrad, mit vielen Sitzen und dieser durchgehend langen Sitzreihe ganz hinten.

Vielleicht fragst Du Dich jetzt: „Ok, schon viel gehört, aber wieso soll mein Leben denn nun bitteschön ein Bus sein?“ 

Das Bild des eigenen Lebensbusses eröffnet uns - wie ich finde auf eine sehr konkrete Weise - den etwas anderen Zugang zu unserem sonst eher abstrakten Inneren: zu unseren Gefühlen. Genau die sind nämlich die Passagiere an Bord: das Vertrauen, die Angst, die Freude, der Zweifel, der Mut, die Liebe oder viele, viele andere – sie alle können Teil Deines Lebensbusses sein und gestalten maßgeblich die Fahrt durchs eigene Leben mit. 

Ich nutze diese Metapher wirklich gerne, entweder für mich selbst oder im Coaching mit meinen Klienten, denn ich schätze ihre klärende Wirkung. Besonders in herausfordernden Situationen, wie großen Lebenskreuzungen, gefühlten Sackgassen oder Achterbahnen, in denen sich unser Gefühlskarussel gerne sehr energisch dreht, wünschen wir uns oft nichts sehnlicher, als innere Ruhe und Klarheit. Und genau dann kann das Bild des Lebensbusses - mit der Qualität, dem Inneren einen neuen Rahmen zu geben - eine wohltuende Stütze auf dem Weg zur Selbstklärung sein. 

Groß… klein… alt… neu… alles ist möglich!


Kommen wir nun zu Deinem Lebensbus, zu Deinen Gefühlen. Nimm Dir dazu ein paar Augenblicke Zeit und stelle Dir Deinen Bus vor Deinem inneren Auge im Detail vor oder male ihn auf – schau wonach Dir ist:

  • Wie sieht Dein Bus aus? Welches Modell und welche Farbe hat er?
  • Fährt er oder steht er gerade? Ist er vielleicht gerade beim Winter-Checkup, auf der Überholspur unterwegs oder tuckert er gemütlich über die Landstraße?
  • Sind alle Plätze besetzt oder noch welche frei? Musste an der letzten Haltestelle jemand draußen bleiben oder läuft gar jemand hinterher?

... und nicht zu vergessen: wer fährt Deinen Bus eigentlich? Sitzt Du am Lenkrad oder lässt Du jemanden fahren (bspw. die Vorsicht oder den Mut) und wo sitzt Du dann? Und welche Gefühle haben es sich als Passagiere an Bord Deines Lebensbusses bisher so richtig gemütlich gemacht?

Je nachdem in welcher Lebenssituation wir uns gerade befinden, ist auch unser Lebensbus ganz unterschiedlich bestückt. Schau Dir Deinen Bus in den verschiedenen Situationen ganz in Ruhe an, um wahrzunehmen, welche Passagiere - welche Gefühle - mit an Bord sind, für Dich wann besonders wichtig sind, anders platziert werden wollen oder neu hinzukommen sollen. Das Gute ist: Du hast die Sitzplatzverteilung, die Routenplanung und den Fahrstil Deines Busses selbst in der Hand, denn:

Der Fahrersitz gehört Dir!


Vielleicht hast Du Dir das ja schon gedacht. Es ist eine Chance und Herausforderung zugleich: einerseits können wir so frei entscheiden und andererseits kriegen wir es dabei manchmal auch ganz schön mit unseren Gefühlen zu tun. Kennst Du diese Momente, in denen einem bspw. wieder einmal die Angst im Nacken sitzt, die darauf drängt, das Lenkrad zu übernehmen? Deine Qualität als Fahrer/-in ist gefragt: ein regelmäßiger und bewusster Blick nach innen. Diesen kannst Du trainieren und sogar - 
wenn Du möchtest - als eine Art Lebensaufgabe betrachten:

Sorge dafür, dass Deine Gefühle es sich - je nach Situation - auf den stimmigen Plätzen im Bus gemütlich machen dürfen, damit sie ihre Qualitäten gesund entfalten können.

In manchen Momenten kann es eben absolut hilfreich sein, dass Du Dein Vertrauen zu Dir nach vorne holst und es direkt in die erste Reihe setzt, damit es Dich zuverlässig stützt. Genauso kann es einmal sinnvoll sein, Deinen Mut, Deine Angst oder die Wut weit vorne oder eben auch einmal ganz hinten zu platzieren. Möglicherweise entdeckst Du ja unterwegs sogar noch unbekannte oder längst vergessene Passagiere, die schon lange an der Haltestelle warten, um endlich mitgenommen zu werden.

Ich lade Dich ein, Dich mit Deinem Lebensbus auf die Reise zu begeben und wünsche Dir, dass Du es Dir auf Deinem Fahrersitz gemütlich einrichtest, und dass alle Deine Gefühle ihren Platz in Deinem Bus erhalten, damit Du die Wegstrecken Deines Lebensalltags gesund zurücklegen kannst. 

Allzeit gute Fahrt und einen friedlichen Ausklang des Jahres 2015!

Herzlichst,

Andrea

P.S.: Sollte Dir auf Deiner Reise ein Hindernis begegnen – eine scheinbar unüberwindbare Baustelle, ein tiefer Abgrund, ein sehr steiler Anstieg oder ähnliches - bei dem ein Blick von außen Dir neue Perspektiven ermöglichen kann, so sprich mich gerne an! Lass uns im Coaching gemeinsam eine Inspektion oder Reparatur Deines Lebensbusses vornehmen, damit dieser wieder so fahrtüchtig ist, dass Du die Herausforderungen Deines Lebensweges flexibel und gesund bewältigen kannst. 

Neue Impulse erwarten Dich hier das nächste Mal dann pünktlich zum Jahresbeginn. Lass´es Dir gut gehen.

 

 

September/Oktober – Einfach mal machen!

Liebe Leserin, Lieber Leser,

… der September ist da! Das ging irgendwie ziemlich flott, finden Sie nicht auch?

Nach einer kleinen Sommer-Impulspause bin ich nun wieder da und möchte meinen Impuls etwas „verändern“. Zum einen ist jetzt „Schluss mit dem Sie“ – also hier auf der Impulsseite:-). Denn ich finde es irgendwie stimmiger, wenn diese eher persönlichen Texte auch die persönliche Ansprache bekommen: also „Tschüss Sie - Hallo DU“;-). Zum anderen wächst und gedeiht die Firma 2care (die ich dieses Jahr gemeinsam mit meiner tollen Kollegin Christine Kempkes gegründet habe) und ich stelle fest, dass meine zeitlichen Reserven doch immer knapper werden, so dass ich hier für euch nicht mehr jeden Monat, sondern nun gerne alle zwei Monate einen inspirierenden Impuls bereit stellen möchte.

Diese Monate tragen die Überschrift „Einfach mal machen“. Diese Worte habe ich in den vergangenen Wochen durchaus häufiger selbst gesagt oder von anderen gehört. So simpel sie klingen, so viel Power und Potenzial tragen sie in sich. Vielleicht kennst Du das auch – so oder so ähnlich: Du stehst vor einer Entscheidung oder umgibst Dich schon länger mit einem Gedanken etwas Bestimmtes zu tun – und dabei denkst Du von links nach rechts und wägst ab, ob ja oder nein oder, oder, oder… und was passiert in vielen solcher Situationen? Du verwirfst den ursprünglichen Gedanken, legst ihn zur Seite und alles bleibt beim „Alten“. 

Andrea Lawlor Coach Essen

Mir ging es in den letzten Wochen ganz genauso… und zwar mit meinen Impulsen. Ich habe mir die Frage gestellt: na, hab ich gerade die Zeit dafür? Kann ich momentan jeden Monat etwas wirklich Inspirierendes für die Menschen „da draußen“ auf die Beine stellen? Das schaffe ich zeitlich doch gar nicht usw. usw… die Gedankenschleifen routierten mächtig und nahmen ihren Lauf.

Und genau in diesem Lauf erinnerte ich mich plötzlich an diese Worte „Einfach mal machen“ und innerlich machte meine Gedankenschleife einen STOP! Stimmt, da war doch was…. warum nicht einfach machen? 

Diese Unterbrechung wirkt tatsächlich wahre Wunder, denn plötzlich sind neue Gedanken möglich und das setzt wiederum Energie frei… Genährt von diesem Energiekick setzte ich mich vor einigen Minuten an den Schreibtisch und im Tun kam mir die Idee, dass es vielleicht einen kleinen Impuls wert ist, dieses innere „Stopschild“ mit euch zu teilen.

Daher möchte ich Dich einladen, in der einen oder anderen Gedankenschleifensituation 1x mehr Dein inneres STOP-Schild zu ziehen und die Energie des „Einfach mal Machens“ hinzuzunehmen.

Dabei braucht es sicherlich einmal eine gute Portion Mut und Vertrauen oder vielleicht auch eine Art Überwindung den 1. Schritt zu machen. Probiere Dich aus, in Deinem Tempo und lade dadurch peu à peu Neues in Dein Leben ein. Dabei wünsche ich Dir ganz viel Energie und Freude!

In diesem Sinne - eine lebendige und aktive Zeit!

Herzlichst,

Andrea

P.S.: Wenn Du an weiteren gesunden Impulsen interessiert bist, dann empfehle ich Dir unseren 2care –Blog oder die 2care IMPULSWERKSTATT. Alles Wichtige dazu findest Du auf www.2care.de. Ich freue mich auf Dich!

 

 

Juliimpuls – Just be!

Liebe Leserin, Lieber Leser,

Andrea Lawlor Coach Essen

für viele Menschen bricht gerade eine besondere Zeit des Jahres an – die Sommerzeit: Urlaubszeit und Entspannungszeit.

Ich nehme bei vielen wahr, dass diese Zeit geprägt ist von: „mal etwas anders machen“ und „mal raus aus dem Alltagstrott“, um sich mal Zeit für etwas Besonderes zu nehmen:

  • für die Familie
  • für Freunde, die man länger nicht gesehen hat
  • für den blühenden Garten
  • für das geliebte Hobby
  • oder auch „einfach für sich selbst“.

Letzteres möchte ich gerne diesen Monat  in den Vordergrund rücken: vielleicht verspüren Sie auch das Bedürfnis für sich „einfach zu Sein“? Dann lesen Sie gerne weiter.

Was meint eigentlich dieses „einfach Sein“? Für mich hat das sehr viel mit dem „Einlassen auf sich selbst“ zu tun. Warum? Dazu möchte ich kurz ausholen: in den vergangenen Wochen ist mir immer wieder ein Thema begegnet - in verschiedensten Medien, in diversen Gesprächen mit guten Bekannten und engen Freunden – wirklich nahezu allgegenwärtig war das Thema „Loslassen“ - vielleicht ist es Ihnen auch begegnet. Und als ich am vergangenen Samstag einen weiteren, wirklich tollen Artikel mit dieser Überschrift las, da flog mir der Gedanke durch den Kopf: warum wünschen wir uns so oft das Loslassen? Ist nicht vielleicht das "Sein - lassen" und damit das "Sich-einlassen auf das eigene Selbst" das eigentliche Bedürfnis dahinter? Und ist das nicht vielleicht genau die Qualität, die in der Wirkung ggf. auch das Loslassen ermöglicht? Und als ich mir diese Frage so stellte, dachte ich direkt, dass ich diese Gedanken mit Ihnen teilen möchte. So viel zum "Warum just be":-).

Vielleicht ist für manche die Formulierung des "Einlassens auf sich selbst" noch etwas vage. Ich verbinde damit so etwas, wie bspw:

  • annehmen dessen, was zu mir gehört – mit allem Drum und Dran!, oder 
  • würdigen dessen, was mich besonders macht – was mir Einzigartigkeit verleiht und das darf die eigenen Ecken und Kanten gerne mit einschließen, oder 
  • lieben all dessen, was mich den Menschen sein lässt, der ich JETZT bin.

Einfach sein – so wie ich jetzt bin, mit all meinen Stärken und Schwächen, meinen Talenten und Unfähigkeiten, meinen Glücksgefühlen und Ängsten, meinen Freuden und Nöten - eben mit allem. Das hat Kraft, wie ich finde. Und vielleicht ist das "einfach sein dürfen" manchmal vielmehr unser inneres Bedürfnis, als etwas loszulassen, zu verändern oder neu zu integrieren etc. 

Ich möchte Sie daher diesen Monat einmal ganz bewusst einladen „zu sein“:

  • egal, wo Sie gerade am Meer liegen oder
  • wo Sie nach einer Wanderung in Ihre Berghütte zurückkehren oder
  • nach Feierabend auf der Couch liegen oder
  • zum Frühstück mit einem Kaffee oder Tee am Küchentisch sitzen oder
  • im Zug sitzen, um zu einem wichtigen Termin zu fahren.

Ganz egal wo sie gerade "mit sich im Gepäck" sind: nehmen Sie sich die Zeit, zu sein bzw. sich sein zu lassen und schauen Sie zu, was passiert und wie es sich anfühlt. Vielleicht jeden Tag einen kurzen Augenblick, vielleicht 5 Minuten oder auch länger – schauen Sie wonach Ihnen ist und wie viel „Sein“ Ihnen gut tut. Und vielleicht ist das ja „das etwas andere“ oder "das Besondere", was in dieser Sommerzeit mal in Ihren Fokus rücken darf.

Als Abrundung noch ein kleiner ergänzender Gedanke:

Das höchste Gut ist die seelische Harmonie mit sich selbst.“
(Lucius Annaeus Seneca)

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen einen sommerlichen und sich sein-lassenden Monat Juli.

Just be,

Ihre Andrea Lawlor

P.S.: Nun ist der Fokus ja im ersten Schritt ganz bewusst auf uns selbst gerichtet. Das ist gut und wichtig! Sie können gerne im zweiten Schriitt auf genau diese Weise auch die anderen in Ihrer Umgebung "sein lassen" - auch und vielleicht besonders dann, wenn sie so anders sind, als wir selbst. Sie können ja schauen, wonach Ihnen ist und was für Sie passt. Im Übrigen sind dieses "Anders-Sein" und die damit verbundenen Herausforderungen für uns selbst durchaus nochmal einen eigenen Impuls wert:-).

 

 

Juniimpuls – Bleibe neugierig und entdecke Dein Leben!

Liebe Leserin, Lieber Leser,

erinnern Sie sich noch an die Zeit, als Sie mit all Ihren Sinnen und Antennen die Welt erkunden wollten und in jedem Moment wach waren für die wunderbare Entdeckungsreise des eigenen Lebens?

Wie alt waren Sie? Drei, vier, vielleicht fünf Jahre oder ein wenig älter? Mit Fragen wie

  • Was ist das?
  • Wie heißt es?
  • Wie funktioniert das?
  • Warum ist das so?

haben Sie Ihre Umwelt konfrontiert - oder sagen wir lieber gestört und genervt? 

Leider ist vielen von uns bei diesen Fragen irgendwann eine Art von Zurückweisung begegnet. Was haben wir also gemacht? Bei den meisten von uns erwuchs ein angepasstes Verhalten, welches dazu führte, dass wir das „neugierig sein“ immer öfter ablegten, weil es nicht erwünscht war. Sogar so weit, dass wir unser Bedürfnis - denn Neugier ist eine der ursprünglichsten, natürlichsten und grundlegendsten Fähigkeiten des Menschen - nachhaltig bis heute unterdrücken. 

Denken Sie gerade darüber nach, wie es um Ihre Neugier bestellt ist? Dann hier ein kleine Orientierung für Sie:

Sollten Sie sich vielleicht manchmal dabei ertappen, dass Sie sagen oder denken: „Kenne ich schon; weiß ich schon; hab ich selber so erlebt; alles schon mal da gewesen“ oder ähnliches, dann haben Sie die Neugier ein Stück weit aus Ihrem Leben verbannt – wie weit genau? Das können Sie für sich selbst herausfinden, in dem Sie aufmerksam sind und hinhorchen wie häufig Ihnen diese Gedanken durch den Kopf schwirren oder als Worte über die Lippen kommen.

Andrea Lawlor Coach Essen

 

Ich möchte Sie heute ermutigen, Ihrer natürlichen Neugier wieder NEUEN RAUM zur Entfaltung zu schenken:

Neugierig sein hat mit Wachsen und ENTdecken zu tun. Menschen, die neugierig sind, sorgen für sich. Sie gehen ihrem tiefen inneren Bedürfnis nach und das hält dauerhaft gesund. Neugier ist etwas Wunderbares, denn sie ermöglicht Ihnen und Ihrem Geist, sich zu bewegen, Neues zu erfahren und flexibel zu bleiben, um so all die Wogen des Lebens gesund zu meistern.

 

In diesem Monat lade ich Sie ein, mit kindlich wacher Neugier die Entdeckungsreise Ihres Lebens fortzusetzen: einmal nachzufragen statt die „Kenne ich“- Schublade zu öffnen oder genau hinzuschauen und hinzuspüren statt den „weiß ich schon“ - Filter davor zu schieben. Lassen Sie das Leben auf sich zukommen und entdecken Sie so neue Facetten an sich und dem, was Ihnen begegnet.

Und einen kleinen Reisetipp gibt´s inklusive: ein geöffnetes Herz und eine Portion Vertrauen sind dabei gesundes Proviant.

Wenn Sie beim Lesen gerade feststellen, dass die Verbindung zu Ihrer Neugier viele Jahre brach lag, vielleicht sogar verschüttet ist und Sie den Wunsch verspüren, den Weg wieder freizuräumen und sich dabei eine stimmige Unterstützung auf dieser Reise wünschen, dann stehe ich Ihnen als ermutigende Begleiterin gerne zur Seite.

Kommen Sie im Coaching mit mir wieder in den Kontakt mit Ihrer Neugier – dauerhaft und wirkungsvoll – und entdecken Sie die wertvollen Schätze, die IHR Leben für Sie parat hält. Schreiben Sie mir dazu einfach eine E-Mail oder rufen Sie mich gerne an.

Jetzt wünsche ich Ihnen einen bereichernden Juni und denken Sie daran:

Bleiben Sie neugierig

… auf sich.

… auf Ihr Leben.

… auf alles, was Ihnen begegnet.

Herzlichst,
Ihre
Andrea Lawlor

 

 

Maiimpuls – Mehr innere Freiheit wagen

Liebe Leserin, Lieber Leser,

haben Sie das schonmal gemacht:

  • Aufmerksam zugehört, ohne gleich von sich selbst zu reden?
  • Nicht auf Ihr Recht bestanden, auch wenn Sie im Recht waren?
  • Geduld geübt, selbst wenn Sie es sehr eilig hatten?
  • Nein gesagt, wo ein Ja erwartet wurde?
  • Sich aufrichtig für jemand anderen gefreut, weil er/sie Erfolg hat?
  • Sich Ihr eigenes Urteil gebildet, statt einer breiten Meinung nachzueifern?

Wenn ja, dann gratuliere ich Ihnen aufrichtig: Sie haben in all diesen Situationen IHRE innere Freiheit gelebt - eine immer wichtiger werdende Qualität unserer Zeit.

Coaching Ruhrgebiet Essen

Wie hat sich das angefühlt? 

Ich glaube, dass es in solchen Momenten auch eine gute Portion Mut braucht, sich selbst treu zu bleiben - eine Qualität, die uns dauerhaft gesund sein lässt und zugleich auch immer wieder vor eine neue Herausforderung stellt, denn gesellschaftlich ist diese Entwicklung noch nicht überall angekommen. Vielleicht kennen Sie auch solche Aussagen oder Gedanken: Wer Schwächen zugibt, wird für schwach gehalten. Wer nein sagt, verbaut sich Chancen, wer Geduld hat, ist zu weich. Wer zuhört, verpasst eine Gelegenheit, sich zu profilieren.

Oftmals alte Muster, die uns da begegnen oder im Weg stehen und irgendwie hören sie sich sogar fast absurd an. Geht es Ihnen auch so? Ich glaube, das genau das Gegenteil der Fall ist. Sich zu entscheiden, bei sich zu bleiben und zu machen, was einem selbst und somit auch dem anderen gut tut - das ist gelebte innere Freiheit. Etwas Kostbares und ein tiefes menschliches Bedürfnis, nach dem wir uns - wenn wir ganz ehrlich sind - alle sehnen.

Innere Freiheit ist aus meiner Wahrnehmung die Fähigkeit, dem eigenen Gefühl und der eigenen Urteilskraft zu vertrauen und äußert sich in der Möglichkeit, danach zu handeln, ohne die Freiheit der anderen einzuschränken. Natürlich ist jeder von uns vielen Einflüssen ausgesetzt und niemand kann sich ihnen komplett entziehen. Dennoch können wir versuchen, unserer inneren Freiheit gesunden Raum und Beachtung zu schenken, so wie es zu uns passt.

Sollten Sie für sich das Bedürfnis haben, dass Sie Ihre innere Freiheit noch öfter, bewusster oder intensiver leben wollen, dann haben Sie vielleicht Lust auf diesen Schritt: Schenken Sie dem anderen IHR Zuhören und warten Sie ab, was passiert:-).

Ich wünsche Ihnen einen wonnigen Monat Mai, der Ihnen und anderen viele Momente innerer Freiheit schenkt.

Herzlichst, 
Ihre
Andrea Lawlor

 

 

Aprilimpuls – Lebe, liebe, lache

 

Andrea Lawlor Coach Essen

 

Liebe Leserin, Lieber Leser,

na, kennen Sie das so oder so ähnlich:

Sie unterhalten sich mit einer Freundin und platzen vor Lachen. Sie ist wirklich immer sehr lustig, aber dieses Mal..... Sie fangen an zu prusten, Ihre Freundin steigt mit ein und dann können Sie einfach nicht mehr aufhören. Schnell kullern Ihnen beiden die Lachtränen über die Wangen und Sie schnappen nach Luft. Solange, bis irgendwann das Lachen langsam versiegt. 

Es ist einfach wunderbar, einen solchen Lachanfall zu haben. 

Was für eine Befreiung! Sie fühlen sich entspannt, voller Vitalität und ganz im Hier und Jetzt.

Und als ob das nicht ausreichen würde: Lachen setzt zusätzlich Unmengen von Endorphinen frei - Sie wissen schon, diese glücklich machenden Botenstoffe, die uns einfach gut tun.

Wie auch immer Ihr Tag bis zu diesem Moment war: Ein Lachen vermag die Sonne hinter all den dichten Wolken wieder zum Vorschein zu bringen, denn Humor hat eine heilende Wirkung auf uns Menschen. Er hilft uns, die Hindernisse des Lebens zu meistern.

Es gibt immer Tage, an denen es für uns scheinbar keinen Grund zum Lachen gibt. Vielleicht fallen Ihnen grad einige Situationen ein, die mit Arbeit, Beziehung, to-do Listen oder anderen Herausforderungen zu tun haben. Mal große und mal kleine Sorgen verlangen nach Ihrer Aufmerksamkeit und wie per Knopfdruck wird die Miene ernst. Wenn Sie sich dabei ertappen, wie Sie gerade ziemlich sorgenvoll schauen und Ihre Stirn in Falten werfen, hilft Ihnen vielleicht schon ein Lächeln, die Anspannung ein Stück weit zu mindern. Es mag sich dabei etwas merkwürdig anfühlen, die Mundwinkel hochzuziehen, obwohl Sie sich gerade überhaupt nicht danach fühlen, aber einen Versuch ist es wert, denn bewiesenermaßen: Lächeln macht fröhlich!

Probieren Sie es aus: Stellen Sie sich auf Ihren Arbeitsplatz, Schreibtisch oder Nachttisch ein Foto von jemandem, der fröhlich grinst (mir hilft dabei häufig - ehrlich gesagt - ein Blick zu meinem Hund) und lächeln Sie zurück. Klingt vielleicht einfach oder schon fast banal und genau darin liegt die Qualität: Das Banale ist oftmals das Entscheidene!

Testen Sie es und genießen Sie die wohltuende Energie, die Sie sich mit Ihrem Lächeln schenken.

Ich wünsche Ihnen einen Monat voller Momente des Lebens, Liebens und Lachens.

Herzlichst, 
Ihre
Andrea Lawlor

 

 

Märzimpuls – In der Ruhe liegt die Kraft oder alles hat seine Zeit

Liebe Leserin, Lieber Leser,

geht es Ihnen manchmal auch so oder so ähnlich:

  • Sie wissen, dass ein oooohhhmmm – mäßiges Durchatmen gerade absolut sinnvoll und förderlich wäre, aber Sie können nicht anhalten und fühlen sich dennoch vom eigenen Tempo überrollt?
  • Sie fühlen sich immer häufiger hin- und hergerissen zwischen „ich halte mal kurz an“ und „alles muss fertig werden, am besten gestern“?
  • Sie haben ein auf sich und Ihr Umfeld abgestimmtes Zeit- und Selbstmanagement und dennoch kommen Sie immer wieder an Ihre Grenzen und stolpern über Ihre Ungeduld, alles auf einmal schaffen zu wollen?

Herzlich willkommen – dann sind Sie hier mit vielen anderen Menschen in bester Gesellschaft.

Die Zeit fordert uns gerade mächtig heraus und die Ruhe wird eine immer wichtigere Qualität. Das Diffuse an der Situation ist ja: wir wissen darum und stehen dennoch immer wieder vor der Herausforderung ein wenig Tempo aus dem eigenen Leben zu nehmen. In Zeiten von allumfassender Erreichbarkeit und Informationsflut über Whats App, Facebook und Co oder den täglichen Nachrichten sind wir gefragt und besonders gefordert ein gesundes Tempo in unseren Alltag zu bringen.

Coaching Ruhrgebiet Essen

 

Was also tun?

So banal es klingt: Ich erlebe die Natur als ein großes Geschenk, um den Wert von „Geduld und Ruhe“ auf`s Neue zu schätzen.

Sie lädt mich ein und erinnert mich eindrücklich, dass Wachstum und Entwicklung im Leben ihre Zeit haben und brauchen.

Vielleicht lassen wir uns von ihrem Tempo inspirieren: Gerade strecken die ersten Frühblüher ihre Fühler aus und kündigen den kommenden Frühling an; eine Jahreszeit, die den Neuanfang und das Wachsen einläutet. Damit die Natur gesund und frisch erblüht, nimmt sie sich ihre Zeit: jeden einzelnen Tag, jeden wärmenden Sonnenstrahl und jeden nährenden Regentropfen.

Ein lebendiger Prozess, den wir symbolisch auf unsere temporeiche Zeit übertragen können:

Um gesund und frisch die tagtäglichen Herausforderungen zu bewältigen, nehmen wir uns die Zeit, die wir brauchen und das an jedem einzelnen Tag: ob mit einem bewussten Durchatmen, einem kurzen An- oder Innehalten oder einer Mittagspause in der Sonne – so wie es zu Ihnen passt.

Schenken Sie sich diesen Monat kleine Oasen der Ruhe und genießen Sie den gesunden Effekt, dass Sie alles genauso gut, schnell und vor allem mit einer Zufriedenheit und inneren Ausgeglichenheit erledigen.

Ich wünsche Ihnen einen gesunden und vorfrühlingshaften März – ganz in Ihrem Tempo.

Herzlichst, 
Ihre
Andrea Lawlor

  

 

Februarimpuls – Das Leben ist bunt

 

Andrea Lawlor Coach Essen

 

Liebe Leserin, Lieber Leser,

  • Welche Farben befinden sich gerade auf Ihrer "Lebensleinwand"?
  • Welche Farben wünschen Sie sich zusätzlich?
  • Sind Graustufen vorhanden oder gestaltet es sich gerade eher schwarz/weiß?

"Lebensleinwand" - vielleicht stellen Sie sich diese just vor Ihrem inneren Auge vor? Wie sieht meine Leinwand eigentlich aus?

Wie auch immer Ihre Farbpalette aktuell sortiert und Ihre Leinwand gestaltet ist  -  wir Menschen treffen die Entscheidung, welche Farben Teil des Ganzen sind. 

Ich lade Sie in diesem Impuls ein, die Kraft dieses Bildes für sich zu nutzen: Finden Sie heraus, welche Farben zu Ihrer aktuellen Lebenssituation passen und vorhanden sind. So können Sie bewusst Ihr Leben / Ihr Kunstwerk weiter gestalten.

Jede Farbnuance hat dabei ihre eigene Qualität - welche? Das ist letztlich die Frage der persönlichen Perspektive und Bewertung.

So kann beispielsweise das Weiß dazu betragen Helligkeit ins Sortiment zu bringen und verleiht der Leinwand Licht und Energie - auf der anderen Seite kann es andere Farben verblassen, macht transparent und lässt Farben teilweise verschwinden. Wie auch immer Sie es betrachten - jede Farbe und Nuance hat die Bedeutung, die Sie ihr geben. So erhält auch jede Situation in Ihrem Leben den Wert, den Sie ihr geben und beimessen.

Die Qualität, die aus meiner Sicht in dieser Methapher liegt, ist die Fokussierung darauf, dass jeder Mensch sein eigener Maler oder Lebenskünstler ist. Nutzen Sie die Bandbreite der Palette, die Ihnen zur Verfügung steht und mischen Sie die Komponenten so, dass es sich für Sie richtig und stimmig anfühlt.

Ich wünsche Ihnen einen bunten und farbintensiven Monat.

Herzlichst, 
Ihre
Andrea Lawlor

Gut zu wissen: Fühlen Sie sich vom Thema "Lebensleinwand" besonders angesprochen? Haben Sie Lust oder Bedarf dort genauer hinzuschauen und wünschen sich dabei den begleitenden Blick von außen? Dann sprechen Sie mich gerne an - in einem Coaching können wir konzentriert eintauchen und uns Ihrer Leinwand nähern.

 

 

Januarimpuls – Jetzt ist meine Lieblingszeit

Liebe Leserin, Lieber Leser,

ein neues Jahr hat begonnen - ich heiße Sie herzlich willkommen in 2015! Für die kommenden 365 Tage wünsche ich Ihnen viel gesunde Zeit für sich selbst, für Ihre persönliche Entwicklung gepaart mit bewussten Momenten der Freude und Herzlichkeit. 

Vielleicht haben Sie den Jahreswechsel dazu genutzt, um sich Ziele zu setzen und ein Stück bewusster das Jahr zu leben? Oder gehören Sie vielleicht eher zu den Menschen, die bewusst darauf verzichtet haben, sich "gute" Vorsätze zu nehmen und lassen das Leben auf sich zukommen?

Ich glaube, es gibt kein Richtig oder Falsch, wie Sie IHR Jahr gestalten. Machen Sie IHRE Zeit zu IHREM Leben, so wie es zu Ihnen passt. Was Sie vielleicht bei Ihrem ganz persönlichen Weg in 2015 unterstützen kann ist:

Bleiben Sie aufmerksam für Ihr JETZT!

Bei allem was dran ist, an neuen Begegnungen, Herausforderungen oder Aufgaben - nehmen Sie sich die Zeit für Ihr Jetzt, um kurz innezuhalten, in sich zu ruhen oder um wahrzunehmen, was ist.

Coaching Ruhrgebiet Essen

 

Denn wie auch Eckhardt Tolle schreibt:

„Immer, wenn du diesen Augenblick
ganz und gar akzeptierst, wie er ist,
ganz gleich, welche Form er annimmt,
dann bist du still.

Du bist in Frieden.“

Achtsam das Jetzt annehmen ist für mich ein zeitloses Credo, welches uns Menschen immer und in jeder Lebenslage Kraft und Fokussierung schenken kann, um alle Wellen des Lebens zu nehmen.

Fühlen Sie sich eingeladen IHR Jetzt wahrzunehmen - auf Ihre Art und machen Sie es so zu Ihrer Lieblingszeit. Ich wünsche Ihnen in diesem Sinne einen gesunden, bewussten und friedvollen ersten Monat in 2015.

Herzlichst, 
Ihre
Andrea Lawlor